Bio - Agavendicksaft und Bio - Agavenzucker

Bio – Agavendicksaft aus der Agave tequilana, der blauen oder der edelsten Agave, die in Mexiko heimisch ist und aus ökologischem Anbau nach deninternational verbindlichen Richtlinienanerkannter Bioanbauverbände stammt!

 

Der Dicksaft

Der Agavensaft wird auf einen Wassergehalt von 23-25 % eingekocht. Es entsteht ein Dicksaft, dessen Kohlenhydratanteil fast ausschliesslich aus Fructose (Fruchtzucker) besteht. Dieser Einfachzucker hat eine hohe Löslichkeit und seine Süsskraft ist durchschnittlich 1,2 mal so intensiv wie die von Haushaltzucker.

Dieser Saft ist somit eine willkommene, preiswerte Alternative, der neutral süss schmeckt und sich dadurch äusserst viel-seitig einsetzen lässt.

 

Die Gesundheit

Aus gesundheitlicher Sicht und speziell in der Ernährungsberatung ist dieser Saft besonders interessant, weil er durch die stärkere Süsskraft gegenüber Zucker Kalorien sparen hilft, schnell Energie spendet und die Lust auf mehr Süsses hemmt. Zudem benötigt der Körper zur Aufnahme von Fructose kein Insulin, so dass Agavensaft für Kinder und Erwachsene zum idealen Süssungsmittel wird, und auch für die Kinder, bei denen die tägliche Nahrung einen zu hohen Zuckeranteil aufweist und die somit unter Lern- und onzentrationsstörungen leiden.

 

Ein uraltes Nahrungsmittel

Agavenpflanzen nutzten bereits die Azteken als Nahrung und zu vielem anderen, und besonders der frische Agavensaft wurde ausgesprochen vielseitig eingesetzt.

 

Die ganze Pflanze konnte von den Azteken als Baumaterial verwendet werden. Die Fasern dienten zur Herstellung von Papier, Kleidung und Schuhen. Die scharfen Blattspitzen dienten als Skalpell, um nach einem Schlangenbiss Blut und Gift ausfliessen lassen zu können. Die Extrakte aus der Agave wurden für kosmetische Produkte genutzt und die vorhandenen Saponine (Seife) in Wasch- und Haarwaschmittel verarbeitet.

 

Unser Agavensaft ist geschmacksneutral und sonnengereift.

 

Inhaltsstoffe:

Der Agavendicksaft besteht zu ca. 25% aus Wasser und zu ca. 75% aus einer kohlenhydratreichen Trockensubstanz.  Diese lassen sich unterteilen in ca. 90% Fructose (Fruchtzucker), in Glucose (Traubenzucker) und in Saccharose (Rohrzucker). Die hohen Fructoseanteile geben dem Saft den intensiv süssen Geschmack.

 

Nährwert:

Der Nährwert des Agavendicksaft weist 1292 Kilojoule (kJ) oder 304 Kilokalorien (kcal) pro 100g auf, was gegenüber weissem Industriezucker rund 25% weniger Kalorien bedeutet!

Zudem wird mit Agavendicksaft viel sparsamer dosiert, weil er stärker süsst.

Gegenüber weissem Zucker wird er mengenmässig sehr viel weniger eingesetzt, wobei pro hundert Gramm rund 100 Kilokalorien eingespart werden!

 

Diabetiker

Für Diabetiker weist der Agavendicksaft einen Wert von 6 BE (Broteinheiten) pro 100g auf. Wichtiger allerdings ist die Tat-sache, dass es sich fast ausschliesslich um Fructose handelt.So ist also Agavendicksaft das erste natürliche Süssungsmittel, welches bei leichtem Diabetes vertragen wird. Fragen Sie vor einer Umstellung Ihren Arzt!

 

Es macht somit durchaus Sinn, unsere Lust auf Süsses

mit alternativen Süssungsmitteln zu stillen!

 

Lagerung und Haltbarkeit

Bewahren Sie Agavendicksaft trocken, bei Raumtemperatur und lichtgeschützt auf, so hält er sich nahezu unbegrenzt!

 

Einsatz

Agavendicksaft gilt auch als Aromaverstärker, wodurch er nicht nur in der „süssen Küche“, sondern auch mit ganz kleinen Beigaben in der „salzigen Küche“ als Geschmacksverstärker bei z.B. Gemüse eingesetzt werden kann.

 

Weiter eignet er sich ausgezeichnet zum Süssen von allen kalten und warmen Speisen, Getränken, Müslis, Joghurts, Desserts, Backwaren, Cremes, Pudding, Brotaufstriche, Eis, Fruchtzubereitungen, Salatsaucen, asiatischen Speisen, Getreidegerichten u.v.m.

 

Weil sich Agavensaft nicht kristallisiert, ist er besonders für die Herstellung von Konfitüren und Gelees geeignet, aber auch zum Backen, zur Dessertherstellung u.s.w.

 

Wird der Haushaltszucker mit Agavensaft ersetzt, muss darauf geachtet werden, dass die zusätzlich angegebene Flüssigkeits-menge der gewünschten Speise etwas reduziert wird. Auch bei Backwaren muss die angegebene Flüssigkeitsmenge etwas angepasst werden, weshalb es von Vorteil ist, nicht gleich die ganze angegebene Menge in den Teig zu rühren, sondern je nach Konsistenz dazuzugeben.

 

Energiespender

Agavendicksaft gilt auch als grosser Energiespender und ist dadurch speziell auch für Kinder, Sportler und alle Menschen, die ernährungsbewusst leben und körperlich wie geistig etwas leisten wollen, sehr geeignet!

 

Weil Agavendicksaft keine Insulinausschüttung provoziert, schafft er Energiereserven und ein Leistungstief hat somit keine Chance!

 

Verpackung

 

in Dosierflasche                               300g

in Pet-Nachfüllflasche                     650g

in Pet-Nachfüllflasche                       2kg

in Fläschchen zum mitnehmen        40g      

 

 

Rezept-Vorschlag:

 

Möhrenhalwa

(ein ausgesprochen feines indisches Dessert!)

 

Zutaten:              400g  Möhren

5 EL Ghee, oder Kokosfett, oder Butter

2 EL Mandelsplitter

2 EL Griess

300ml Milch

2 EL Agavendicksaft

2 EL Rosinen

1 TL Kardamom gemahlen

 

Die Möhren schälen und fein raspeln. 3 EL Ghee in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Die geraspelten Möhren dazu-geben und 15-20 Minuten bei schwacher Hitze garen. Dabei öfter umrühren, damit die Möhren gleichmässig garen und nicht anbrennen. In einer kleinen Pfanne das übrige Ghee schmelzen. Die Mandeln und den Griess dazugeben und ca. 5 Minuten unter rühren rösten. Vom Herd nehmen.

 

In einem grösseren Topf die Milch, den Zucker und die Rosinen zum Kochen bringen. Die Möhren und die Mandel-Griessmasse hineingeben und alles bei mittlerer Hitze ca.15 Minuten kochen lassen, bis das Halwa eindickt. Dabei immer rühren! Zum Schluss den gemahlenen Kardamom untermischen.

 

Das Halwa auf einen Servierteller stürzen, abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

Das Halwa kann auch mit einer Kugel Vanilleglace serviert werden. Viel Spass!

 

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